GUTE BESSERUNG

PHYSIOTHERAPIE MIRIAM SCHAMBIL

Derzeit bin ich in Karenz und meine Praxis ist leider geschlossen!

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miriamschambil@yahoo.de

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(nach telefonischer Vereinbarung)

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Vögelebichl 49 Top 11
6020 Innsbruck

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PT MIRIAM SCHAMBIL

„Im Laufe meiner Tätigkeit als Physiotherapeutin durfte ich immer wieder aufs Neue erfahren, dass jeder Mensch einzigartig ist und dass somit auch keine Therapie der anderen gleichen kann. Jeder Patient hat andere Vorstellungen, Wünsche und Ziele, die ich bei meiner Arbeit zu berücksichtigen versuche. Mir ist wichtig, dass Sie sich individuell von mir betreut fühlen und mit einem zufriedenen Gefühl nach Hause gehen. Gemeinsam sollten wir Ihrem Ziel mit jeder Therapiesitzung ein Stück näher kommen!“

Geboren in Köln, aufgewachsen in Monheim am Rhein.
Beginn Studium der Pädagogik, Soziologie und Wirtschaftspsychologie
Ausbildung zur Physiotherapeutin (1999-2002)
Physiotherapiepraxis in Göttingen (2002-2004)

Umzug nach Innsbruck 2004
Physiotherapeutin im Therapiezentrum Haid (2004-2011)
Selbstständig seit 2011

3 Kinder Oskar, Moritz und Hannah

FORTBILDUNGEN

  • Chronische Schmerzen, Schmerztherapie
  • Faszientherapie
  • Vizerale Techniken- Verdauungstrakt (Böger Therapie)
  • Wirbel und Gelenkstherapie nach Dorn
  • Entspannungsmassage nach Breuß
  • Konservative Therapie von Bandscheibenläsionen- LWS
  • Fasciendistorsionsmodell
  • Nervenmobilisation
  • Arthritis-Workshop
  • Wirbelsäulen-Rehabilitation
  • Triggerpunkt-Therapie
  • Narbentherapie nach Böger
  • Bandscheibenworkshop
  • Knie Rehabilitation
  • Mulligan Teil 1+2
  • McKenzie Teil 1+2 (LWS/HWS)
  • Schulterforum Tirol
  • Sportphysiotherapie Teil 1+2
  • Brügger-Therapie Teil 1-3
  • Prüfung Brügger-Therapie + Rückenschullehrer
  • Manuelle Lymphdrainage nach Dr. Vodder (Basis- und Therapiekurs)
  • HWS/Schultergürtel/ thorakale Region
  • LWS/ Becken/ Hüftregion
  • Schultermobilisation

PHYSIOTHERAPIE

In den Bereich der PHYSIOTHERAPIE fallen viele Konzepte und Methoden, die sich zum Teil sehr ähnlich sind aber teilweise auch sehr unterschiedliche Ansätze haben.

Die Ziele aller Techniken sind aber weitestgehend gleich:

– REDUKTION VON SCHMERZEN
– ERHALTUNG UND VERBESSERUNG DER BEWEGLICHKEIT UND KOORDINATION
– MOBLISIERUNG EINES GELENKS MIT DEM ZIEL DER FREIEN UND SCHMERZLOSEN BEWEGLICHKEIT
– LÖSEN VON MUSKELSPANNUNGEN
– AUSGLEICH VON FEHLHALTUNGEN
– KRÄFTIGUNG DER MUSKULATUR

Man kann im Vorhinein nie genau sagen, welche Technik beim jeweiligen Patienten letztendlich zum Erfolg führen wird. Jeder Körper reagiert unterschiedlich und was dem einen gut tut, ist für einen anderen mit ganz ähnlicher Symptomatik nicht hilfreich.
Gerade zu Beginn einer Therapieserie ist es daher sehr wichtig, während der Behandlung immer wieder zu überprüfen, wie der Patient auf eine bestimmte Technik reagiert. Diese Reaktionen müssen dann analysiert und die weitere Behandlung danach ausgerichtet werden.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass es oft am erfolgreichsten ist, wenn man mehrere Techniken miteinander verbindet und sich in einer Behandlung nicht nur auf eine konzentriert.
Ich möchte Ihnen einen kurzen Überblick über die Konzepte geben, die Sie in meiner Therapie vorfinden werden.

LEISTUNGSSPEKTRUM

Bei Verletzungen und Operationen werden die Lymphbahnen häufig zerstört. Die vorhandene Lymphe (eine Mischung aus Eiweißen, Fetten und anderen körpereigenen Substanzen) staut sich und es kommt zu Schwellungen (Ödemen).
Diese können die Bewegungsfähigkeit stark einschränken und ein pralles, schmerzhaftes Gefühl erzeugen. Durch sehr sanfte Verschiebetechniken wird der Abtransport der Lymphflüssigkeit aus den Körpergeweben gefördert und unterstützt.
Die Therapie ist für den Patienten sehr angenehm und entspannend.

Bei dieser Form der Narbentherapie werden nicht nur echte Narben (z.B. Operations-, Kaiserschnitt-und Arthroskopienarben) behandelt, sondern auch solche, die durch Entzündungsprozesse tief im Körperinneren entstehen. Diese sind von außen nicht sichtbar, aber für den Therapeuten oft in Form einer veränderten Oberflächenspannung spürbar.
Im Gewebe kommt es im Laufe eines Entzündungsprozesses zu Verklebungen verschiedenster Strukturen. Die Beweglichkeit der Gelenke wird dadurch eingeschränkt und eine aufrechte Körperhaltung ist manchmal nicht mehr möglich.
Da in unserem Körper die Muskeln über sogenannte Muskelketten miteinander verbunden sind, übertragen sich die Probleme auch auf andere Bereiche, die oftmals weit entfernt von der eigentlichen Ursache liegen. Gesunde Strukturen müssen die Defizite ausgleichen und werden somit permanent überbelastet. Eine gewisse Zeit wird das vom Körper toleriert, aber nach einer Weile wird das gesunde Gewebe geschädigt. Das Lösen der Verklebungen ist zwar nicht schmerzfrei, wird aber von den Patienten gut angenommen, da man direkt nach der Anwendung schon Erfolge erkennen kann.
Alle anderen physiotherapeutischen Maßnahmen können nach dem Lösen der Verklebungen effektiver angewendet werden.

Mittlerweile gibt es auf dem Gebiet der Massagen viele verschiedene Varianten.
Die klassische Massage, die ich anbiete, zählt zu den ältesten Massageformen. Sie wird zur gezielten Behandlung körperlicher Beschwerden, insbesondere bei Schmerzen im Bereich der Wirbelsäule eingesetzt. Durch Bewegungsmangel, einseitige Belastungen im Alltag oder Fehlhaltungen entstehen oft Verspannungen in der Muskulatur, die mit Hilfe der Massage gelöst werden können.
Allerdings bevorzuge ich immer eine Kombination mit anderen physiotherapeutischen Techniken, da ich die Erfahrung gemacht habe, dass eine rein passive, lockernde Behandlung selten einen dauerhaft positiven Effekt auf den Gesundheitszustand hat.
Wenn Sie aber keine krankheitsbedingten Probleme haben und sich nur eine entspannende Behandlung wünschen, so ist das selbstverständlich auch möglich.

Mir ist wichtig Ihnen zu zeigen, dass Sie auch selbst Einfluss auf Ihren Schmerz und andere Beschwerden haben. Sie können selber etwas für sich und Ihren Körper tun und damit die Therapie unterstützen. Viele Menschen, vor allem solche mit Rückenschmerzen, haben Angst davor, sich zu bewegen, weil sie befürchten, eine falsche Bewegung könnte dazu führen, dass der Schmerz wieder einschießt. Aber falsche Bewegungen gibt es nicht und jede Bewegung ist besser als gar keine.
Durch einen Mangel an Bewegung tun Sie Ihrem Körper in den meisten Fällen nichts Gutes, sondern sorgen im Gegenteil dafür, dass sie nur noch steifer und unbeweglicher werden. Oft sind meine Patienten erstaunt, zu welchen Bewegungen sie eigentlich noch fähig sind. Die in der Therapie gewonnenen positiven Erfahrungen ermöglichen es dem Patienten  mit der Zeit wieder zu einem normalen Bewegungsverhalten zurückzukehren.
Mit Ihnen gemeinsam möchte ich über Möglichkeiten nachdenken, wie Sie ihr Bewegungsverhalten im Alltag verändern können oder welche Sportart für Sie und Ihr Problem passend wäre. Oftmals ist es auch hilfreich, einen individuellen Trainingsplan zu erstellen.
Ich zeige Ihnen Übungen, die für Sie sinnvoll sind, und die Sie daheim eigenständig durchführen können. Mein Ziel ist es, Sie spüren zu lassen, wie gut es tut, sich selber helfen zu können.

Wenn Sie in einer bestimmten Region Ihres Körpers Schmerzen haben, so muss die Ursache nicht zwingend auch genau in diesem Bereich liegen. Da die gesamte Muskulatur des Menschen über Muskelketten miteinander verbunden ist, können Schmerzen weit weg vom eigentlichen Entstehungsort auftreten. In der Brügger-Therapie geht man davon aus, dass der Körper durch Schmerzen Strukturen schützen will, die ansonsten Schaden erleiden würden.
Durch eine genaue Anamnese findet der Therapeut die eigentliche Ursache für die vorhandenen Schmerzen und kann diese dann oft sehr erfolgreich behandeln.

Dies ist eine Methode zur Untersuchung und Behandlung von Wirbelsäulenschmerzen. Das Konzept geht davon aus, dass eindeutige Diagnosen an der Wirbelsäule selten möglich und obendrein für eine effektive Therapie auch wenig hilfreich sind.
Während der Untersuchung wird mit Hilfe vorgeschriebener, mehrmals wiederholter Bewegungstests überprüft, wann eine Besserung der Beschwerden eintritt und wann es zu einer Verschlechterung kommt. Der Therapeut analysiert das Schmerzverhalten des Patienten und richtet danach seine Therapie aus.
Das Ziel ist immer, dass der Patient sich mit einfachen Übungen selber behandeln und helfen kann. Nur wenn dies nicht reicht, unterstützt der Therapeut kurzfristig mit speziell vorgeschriebenen Handgriffen.
Der Patient lernt aber nicht nur, wie er seine aktuelle Symptomatik verbessern, sondern auch wie er zukünftig Rückfälle vermeiden kann.

Diese Methode wird eingesetzt, wenn in einem Gelenk Bewegungsbehinderungen oder Schmerzen vorliegen. Der Vorteil dieser Behandlungsmethode liegt darin, dass der Schmerz unmittelbar gelindert wird und somit eine Chronifizierung des Schmerzes verhindert werden kann.

Triggerpunkte sind begrenzte Verhärtungen in der Muskulatur, die lokal druckempfindlich sind und zusätzlich ausstrahlende Schmerzen verursachen können. Durch Bindegewebsschrumpfungen und Muskelfaserverklebungen (in Folge von Fehlhaltungen etc.) kommt es zu einer Unterversorgung mit Sauerstoff und zu einer verminderten Durchblutung der Muskulatur. Während der Therapie werden die Beschwerden mit Hilfe eines Holzstäbchens provoziert. Der Körper reagiert dabei mit einer verbesserten Blutzirkulation und verstärkten Sauerstoffversorgung im Bereich des Triggerpunktes. Dadurch lässt die Spannung im Muskel nach und es kommt zu einer schnellen Besserung der Symptomatik.

Im Grunde genommen ist ein Tape nichts anderes als ein starkes, unelastisches Klebeband. Tapestreifen werden entsprechend dem natürlichen Verlauf der Bänder, Sehnen und Muskeln angelegt und die Beweglichkeit dadurch bewusst eingeschränkt.
Das Gelenk wird entlastet, aber nicht komplett ruhig gestellt. Ein Tapeverband ist beispielsweise bei Zerrungen oder überlasteten Sehnenansätzen immer ein guter Kompromiss zwischen Stabilität und Mobilität.
Die Nachteile der totalen Ruhigstellung können vermieden werden.
Darüber hinaus wird der sogenannte Haut-Muskelreflex ausgelöst.
Das Tape zieht bei jeder Bewegung an der Haut und dieses Ziehen wird über Gehirn und Rückenmark zurück an die Skelettmuskulatur gemeldet. Unbewusst erhöhen sich dadurch die Muskelspannung und die muskuläre Gelenksicherung.

THERAPIEVERORDNUNG

Falls Sie nicht schon über einen Verordnungsschein für die Physiotherapie verfügen, kann Ihnen Ihr Hausarzt oder Facharzt einen solchen ausstellen.  Gerne können  Sie sich schon vorher mit mir in Verbindung setzen, um sich über die verschiedenen Möglichkeiten zu informieren. Zum ersten Termin bringen Sie bitte den Schein mit, ich kümmere mich dann gerne um die Bewilligung bei Ihrer Krankenkasse. Am Ende der Therapieserie erhalten Sie eine Rechnung, die Sie nach erfolgter Einzahlung bei Ihrer Krankenkasse einreichen. Ein Großteil der Kosten wird dann direkt auf Ihr Konto rückerstattet. Wenn Sie über eine ambulante Zusatzversicherung verfügen, werden verbleibende Restkosten von dieser übernommen.

Gerne informiere ich Sie schon vor Therapiebeginn, welche Kosten auf Sie zukommen.
Wenn Sie akute Beschwerden haben und noch keine Verordnung besitzen, rufen Sie mich bitte unbedingt an.

 

ÖFFNUNGSZEITEN

MO-FR 07:00-20:00
(nach telefonischer Vereinbarung)

KONTAKT

PT Miriam Schambil
Vögelebichl 49 Top 11
6020 Innsbruck

0650/ 5607725
miriamschambil@yahoo.de

ANFAHRT AUTO

MIT DEM AUTO VON DER TECHNIKERSTRASSE RICHTUNG OSTEN KOMMEND:

• abbiegen in den Lohbachweg E
• rechts abbiegen in Lohbachufer
• dann links abbiegen in die Rosengasse
• am Ende der Strasse nach rechts in den Vögelebichl
• das dritte Haus auf der rechten Seite (Neubau)
• Parkmöglichkeiten an der Strasse Vögelebichl (Kurzparkzone)

ANFAHRT ÖFFENTLICH

MIT DEM BUS ODER ZU FUSS VON STATION LINIE O, LOHBACHSIEDLUNG OST:

• nach Westen bis zur Kreuzung Lohbachweg A, dann rechts
• am Lohbachufer nach links, gleich danach wieder in Rosengasse rechts abbiegen
• am Ende der Strasse nach rechts in den Vögelebichl
• das dritte Haus auf der rechten Seite (Neubau)